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Die Parteizentrale von NEOS Wien wurde am Dienstag Schauplatz der feierlichen Unterzeichnung der Charta Wir.GegenHass. Mit dabei: NEOS-Wien-Landessprecher Christoph Wiederkehr und Projektinitiator Dino Schosche. Die Charta Wir.GegenHass ist damit endgültig zu einem wichtigen Zeichen für gelebte Vielfalt und eine hassfreie Gesellschaft geworden.

Christoph Wiederkehr findet zu diesem Anlass die richtigen Worte: „Respekt und gegenseitige Wertschätzung sind nicht nur Grundwerte von NEOS, sie sind auch Voraussetzung für ein friedliches Miteinander in einer so wunderbaren Stadt wie Wien. Auch in der hitzigsten Debatte und in schwierigen Zeiten, wie wir sie im vergangenen Jahr erlebt haben, darf Hass keinen Platz in unserer Gesellschaft haben, weder im persönlichen Umgang noch in sozialen Netzwerken. Gerne unterstütze ich daher die Charta Wir.GegenHass und das Organisationsteam bei seinem wichtigen Anliegen.“

Projektinitiator Dino Schosche fügt dem hinzu: „Mit der Initiative Wir.GegenHass machen wir uns gemeinsam für ein hassfreies Österreich stark, in dem man respektvoll und sicher miteinander in einer offenen Gesellschaft lebt – für ein Österreich, das Chancengleichheit, Partizipation und Akzeptanz fördert. Im Rahmen der Initiative Wir.GegenHass schaffen wir gemeinsam eine Plattform für einen Dialog auf Augenhöhe, um Österreich als hassfreie und tolerante Gesellschaft weiterzudenken. Denn das, was zählt, ist ein gemeinsamer Weg. Ich freue mich sehr, diesen Weg gemeinsam mit Christoph Wiederkehr und NEOS Wien bestreiten zu können.“

Die österreichweite Initiative Wir.GegenHass wurde im Rahmen der heurigen Integrationswochen gestartet und hat bereits eine große Anzahl an UnterstützerInnen quer durch alle gesellschaftlichen Schichten gefunden. Darunter finden sich auch Persönlichkeiten wie Innenminister Karl Nehammer (ÖVP), Justizministerin Alma Zadić (Die Grünen) sowie Moderator und Ex-Skistar Armin Assinger.

Für den Projektträger ALPHA plus ist die Initiative, welche nicht nur aus der Charta Wir.GegenHass, sondern auch aus einer crossmedialen Kampagne und einem Dialogforum besteht, nun in vollem Gange.

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